Name
Der Mythenquai
 
benannt 1887
benannt
nach
Der "grosse Mythen" und "kleine Mythen".
Berge oberhalb der Innerschweizer Gemeinde Schwyz.
StrNr 1425 1954
Quelle StRB
Kreis 2

Planfeld

M14-17

Quartier(e) Enge PLZ 8002 (Nr.: 1-95; 2-200)
Wollishofen 8038 (Nr.: 318-386; 333-385)
   
Beginn bei General-Guisan-Quai / Breitingerstrasse Quartier Enge
verläuft über   Quartier  
Ende bei Seestrasse 395 Quartier Wollishofen
       
frühere
Namen
  Jahr  
   
   
   
       
Zusatztext Der kleine und der grosse Mythen

Der Name stammt aus einer Anlehnung zur Alpenwelt genauer gesagt zum grossen Mythen (1903 müM) und zum kleinen Mythen (1815 müM). Beide Berge finden wir oberhalb Schwyz.

 

       
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Bildtext Arth-Rigi-Bahn mit Goldau, Lauerzersee und beiden Mythen
Bildquelle Aufnahme: Colorphoto & Verlag: M. Bürgi, Vitznau / © ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv /
Beachten Sie vor einer allfälligen Bildnutzung die Lizenzbedingungen "Creative Commons" zu diesem Werk.
   
Zusatztext Der Mythenquai

Der Mythenquai finden wir im Zürcher Stadtkreis 2 und er erstreckt sich über die Quartiere Enge bis nach Wollsihofen. Es beginnt in der Nähe des Bürkliplatzes beim General-Guisan-Quai / Breitingerstrasse und erstreckt sich dem See entlang bis nach Wollishofen. Die Strasse endet an der Seestrasse auf Höhe Haus Nr. 395. In der Mundartsprache spricht man übrigens oft von "Das Mythenquai", und nicht wie sonst im Hochdeutschen üblich "Der Mythenquai".

 

       
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Bildtext Blick vom Utoquai mit Bootsstation gegen den Mythenquai und das Kongresshaus um 1945.
Bildquelle Ansichtskarte
   
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Bildtext Blick vom Anfangs des Mythenquais, neben Nr. 2, in die Breitingerstrasse am 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick auf den Anfang der Marsstrasse zwischen den Häusern Mythenquai 20 und 10 am 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick in die Marsstrasse, die hier am Mythenquai beginnt.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick vom Mythenquai im Arboretum auf den Zürichsee um 1910.
Bildquelle Ansichtskarte
   
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Bildtext Dieses Panorama auf dem Steintisch gibt es noch heute am Mythenquai zu bewundern.
Aufnahme vom 28. Juli 2010.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Sonntagsspaziergang am Mythenquai um 1910.
Bildquelle Ansichtskarte
   
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Bildtext Liebevoll gepflegte Beete säumen den Fuss des Aussichtspunktes am See.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Auf dem kleinen Aussichtshügel im Arboretum beim Mythenquai.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick auf den See indem sich das Morgenrot spiegelt, rechts davon eine ehemalige und ausgediente Waffenstellung aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Ein stummer Zeuge aus den Zeiten des zweiten Weltkrieges am Mythenquai 3.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Die Natur hat hier einen ehemaligen Armeebunker am Mythenquai überwachsen lassen.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Mystisch und romantisch zugleich, märchenhafter Tagesanbruch beim Hafen Enge.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Auch die Fischer nutzen die Gunst des frühen Morgens am Hafen Enge.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Unmittelbar beim Hafen Enge, im Hintergrund ist das Löwendenkmal erkennbar, ereignete sich hier
an der Ecke Mythenquai - Sternenstrasse am 8. April 1930 ein Verkehrsunfall.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
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Bildtext Verkehrsunfall an der Ecke Mythenquai - Sternenstrasse am 8. April 1930.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
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Bildtext Zwischen dem Mythenquai 48 und 28 beginnt die Sternenstrasse, aufgenommen am 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick 1962 aus der Luft auf das Mythenquai mit dem Seerestaurant und dem Hafen Enge mit dem Löwendenkmal.
Bildquelle Aufnahme: Comet / © ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv /
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Bildtext Enten geniessen den Sonntagmorgen an der Rampe beim Hafen Enge.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Das Löwendenkmal im Hafen Enge mit einem Ruderboot um das Jahr 1900.
Bildquelle Ansichtskarte
   
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Bildtext Der Hafen Enge mit dem bekannten Löwendenkmal am Mythenquai um 1945.
Bildquelle Ansichtskarte
   
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Bildtext Stimmung am Mythenquai mit Löwendenkmal und Hafen in Richtung rechtes Seeufer.
Aufnahme vom 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Das Löwendenkmal im Hafen Enge am Mythenquai.
Aufnahme vom 9. Januar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Auf der Höhe des Seerestaurants am Mythenquai 61 treffen wir auf das Gottfried-Keller-Denkmal.
Aufnahme vom 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Verkehrsunfall an der Ecke Mythenquai - Alfred-Escher-Strasse am 3. Oktober 1936. Im Hintergrund der Zugang zum Züga-Park (Zürcher Gartenbauausstellung 1933), beim Eingang zum Belvoirpark.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
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Bildtext Am Mythenquai 95 stossen wir auf das Strandbad Mythenquai mit seinen typischen Umkleidekabinen.
Aufnahme vom 4. Januar 2009.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Auf der Höhe Mythenquai Nr.307 führt diese Fussgängerbrücke vom See zum Honrainweg.
Aufnahme vom 6. Februar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Nach dem Mythenquai Nr.307 treffen wir auf der gegenüberliegen Seite auf die Landiwiese.
Aufnahme vom 6. Februar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Ideale Anbindung von Bus und Bahn an der Haltestelle Bahnhof-Wollishofen am Mythenquai.
Aufnahme vom 4. Dezember 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Das Mythenquai auf Höhe Nr.322 hinter dem Bahnhof Wollishofen stadteinwärts.
Aufnahme vom 4. Dezember 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick vom Mythenquai auf der Höhe von Nr.322 auf die gegenüberliegenden und durch die Bahnlinie getrennten Häuser an der Seestrasse 331 beim Bahnhof Wollishofen. Aufnahme vom 6. Februar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Am Mythenquai 353 beginnt hier rechterhand die Bachstrasse in Richtung Zürichsee.
Aufnahme vom 6. Februar 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
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Bildtext Blick aus dem Anfang der Bachstrasse zurück auf das Mythenquai und die dahinter verlaufenden Bahngeleise entlang der Seestrasse. Im Bild erkennbar die Häuser an der Seestrasse 365 und 367. Aufnahme vom 4. Dezember 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
Zusatztext Strassen, Wege, Promenaden (Historische Meldung aus dem Jahre 1908)

Die Seeauffüllungen für den Zürichhornquai und den Mythenquai wurden in letzter Zeit infolge der vermehrten Zufuhr von Auffüllmaterial stark gefördert; am ersten wurden 13'000, am letzteren 14'000 Fuder Material abgeladen.

Quelle: Zürcher Wochen-Chronik vom 22. August 1908

 

       
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Bildtext Der Fischerbunnen am Mythenquai im Jahre 1920
Bildquelle Ansichtskarte
   
Zusatztext 1902 : Baugesellschaft Mytenschloss

Ausserhalb des Geschäftshauses der Unfallversicherungsanstalt Zürich, soll durch die "Baugesellschaft Mytenschloss" von einer Genfergesellschaft mit Filiale in Zürich das dortige Terrain überbaut werden. Präsident der "Société Immobilière du Mythenschloss" ist Th. E. Isaak in Genf. Wenn die planierten Gebäulichkeiten so schön werden wie das Gebäude der "Zürich", so kann sich die Stadt Glück wünschen.

Quelle: Zürcher Wochen-Chronik vom 18. Januar 1902

 

       
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Bildtext Lauschiges Plätzchen am See beim Mythenquai
Bildquelle Ansichtskarte
   
Zusatztext 31. März 1917
Strassen, Wege, Promenaden

Durch Beschluss des Grossen Stadtrates wird der Stadtrat eingeladen, zu prüfen, ob bei Erstellung der neuen Seeanlagen Enge - Wollishofen nicht Turn- und Spielplätze, sowie ein Strandbad für Männer, Frauen und Familien eingerichtet werden können.

Quellenangabe: Zürcher Wochen-Chronik vom 31. März 1917

 

       
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