| Name |
Der Jakob-Ackeret-Weg |
benannt | 15. Mai 2010 (geplant) | |
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benannt nach |
Jakob Ackeret
(1898–1981) ETH-Professor für Aerodynamik 1931–1967, Schöpfer des Schallgeschwindigkeits-Begriffes «Mach». |
StrNr | . | 749 |
| Quelle | StRB | |||
| Kreis | 10 | |||
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| Quartier(e) | Höngg | PLZ | 8093 (ETH Hönggerberg) | |
| Beginn bei | Hönggerbergring (vorm. Schafmattstrasse) | Quartier | Höngg | |
| verläuft über | Quartier | |||
| Ende bei | Laura-Hezner-Weg | Quartier | Höngg | |
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frühere Namen |
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| Zusatztext |
Jakob Ackeret (1898-1981) Geboren am 17. März 1898 in Zürich als Sohn eines Schlossermeisters. 1931 bis 1967 Professor für Aerodynamik. Führte die Mach’sche Zahl für Überschall-Geschwindigkeiten ein und somit Schöpfer des Schallgeschwindigkeits-Begriffes «Mach»; Schöpfer der relativistischen Raketentheorie und Erfinder des Verstellpropellers. 1931 folgte die Wahl zum ausserordentlichen Professor für Aerodynamik, 1934 zum ordentlichen Professor und gleichzeitig zum Vorsteher des neugegründeten Instituts für Aerodynamik. Jakob Ackeret erhielt nebst diversen andern nationalen- und internationalen Auszeichnungen auch die Ehrendoktorwürden der Universitäten Wien und Karlsruhe. Er verstarb am 27. März 1981 im zürcherischen Küsnacht. Seit dem Jahre 2006 verleiht die Schweizerische Vereinigung für Flugwissenschaften den nach ihm benannten Jakob Ackeret Preis für besondere Leistungen auf diesem Forschungsgebiet.
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| Abbildung |
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| Bildtext | Portrait von Jakob Ackeret im Juli 1955. | |||
| Bildquelle |
Aufnahme:
unbekannt
/ ©
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Beachten Sie vor einer allfälligen Bildnutzung die Lizenzbedingungen "Creative Commons" zu diesem Werk. |
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| Zusatztext |
Der Jakob-Ackeret-Weg Der Jakob-Ackeret-Weg befindet sich auch am 20. März 2011 noch in Planung und daher wurde auf dem ETH-Gelände auch noch keine entsprechende Strassentafel angebracht.
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| Abbildung |
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| Bildtext |
Hier an der Schafmattstrasse zwischen Nr.20 und
18, die später in Hönggerbergring umbenannt werden wird, blicken wir in den
zukünftigen Anfang des derzeit noch projektierten Jakob-Ackeret-Weges. Aufnahme vom 20. März 2011. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich. | |||
| Abbildung |
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| Bildtext |
Blick vom zukünftigen Laura-Hezner-Weg in das
projektierte Ende des Jakob-Ackeret-Weges. Aufnahme vom 20. März 2011. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich. | |||
| Zusatztext |
12. Mai 2010:
Strassenbenennungskommission, Benennungen auf dem Gebiet der ETH auf dem Hönggerberg, Science City. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des ETH Standortes Hönggerberg, Science City, gelangte die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich am 21. Juli 2009 an die Strassenbenennungs-Kommission, mit dem Antrag, verschiedene Ring-, Platz-, Garten-, Strassen- und Wegbenennungen vorzunehmen, die zum einen eine Orientierung und klare Adresszuordnung bieten, aber auch eine bessere Identifikation stiften. Eine systematische Analyse des heutigen Leitsystems habe deutlich gemacht, dass die Beschilderung für Ortsfremde keine richtige Orientierungshilfe sei. Dies liege einerseits an der nicht ausreichenden Besucherführung von den Ankunfts- zu den Zielorten, insbesondere aber seien für die Orientierung vertraute Zeichen wie Hausnummern und Strassennamen elementar. Die Gebäude in Science City
seien den beiden bisher vorhandenen Strassen (Wolfgang-Pauli-Strasse
und Schafmattstrasse) zugeordnet, auch wenn viele davon
nicht direkt an diesen Strassen lägen. Die
Orientierung anhand der Postadressen, ohne die
zusätzliche Bezeichnung der Gebäude mit
Kürzeln, sei zurzeit nicht möglich. Quelle: Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich vom vom 12. Mai 2010
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| Abbildung |
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| Bildtext | ETH/Hönggerberg, Gesamtansichten. Luftbild. Aufnahme vom 10. Juli 1980 | |||
| Bildquelle |
Aufnahme:
unbekannt
/ ©
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Beachten Sie vor einer allfälligen Bildnutzung die Lizenzbedingungen "Creative Commons" zu diesem Werk. |
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| Zusatztext |
Das Strassenbenennungskonzept ETH- Hönggerberg, Science City. Das Strassenbenennungskonzept basiert auf sechs Ebenen:
Der Quartierverein Höngg hat keine Einwände erhoben. Quelle: Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich vom vom 12. Mai 2010
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Links zum Thema |
Portrait des Monats der ETH-Bibliothek | |||
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