| Name |
Der Goldackerweg |
benannt | 1933 | |
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benannt nach |
Flurname "Goldacker" Vermutlich bildlich gesprochen für einen ertragsreichen und fruchtbaren Acker. |
StrNr | 691 | . |
| Quelle | Grb AR | |||
| Kreis | 9 | |||
| F13 | ||||
| Quartier(e) | Albisrieden | PLZ | 8047 | |
| Beginn bei | Triemlistrasse 78 | Quartier | Albisrieden | |
| verläuft über | Quartier | |||
| Ende bei | Bergwiesen / Rosshalde | Quartier | Albisrieden | |
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frühere Namen |
Im Steinhauser (Gemeinde Albisrieden) | Jahr | bis 1933 | |
| Zusatztext |
Der Goldackerweg Dieser Strassenname entstand aus dem Flurnamen "Goldacker", vermutlich bildlich gesprochen für einen ertragsreichen und fruchtbaren Acker stehend. Für gewöhnlich werden nur besonders fruchtbare und ertragsreiche Felder im Flurnamen mit einem solchen "Gold"-Zusatz geadelt. Nur in ganz seltenen Fällen treten solche Namen auch im ironischen Sinne auf.
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| Abbildung | ||||
| Bildtext | ||||
| Bildquelle | ||||
| Zusatztext |
Der ehemalige Im
Steinhauser
in der Gemeinde Albisrieden Dank dem ausführlichen Strassenverzeichnis im "Plan und Führer Zürich" aus dem Jahre 1936 stiess ich auf den ehemaligen Namen des heutigen Goldackerweges. So hiess diese Strasse zu Zeiten der Gemeinde Albisrieden noch "Im Steinhauser". Im Hinblick auf die bevorstehende Eingemeindung Albisrieden's zur Stadt Zürich auf den 1. Januar 1934, wurde diese Strasse jedoch bereits 1933 unbenannt. Der ehemalige "Im Steinhauser" begann, gemäss dem Strassenverzeichnis von 1932, an der Triemlistrasse und endete beim israelitischen Friedhof. Gemäss dem Verzeichnis aus dem Jahre 1936 führte dann der neu benannte Goldackerweg von der Triemlistrasse bis zum Friedhof Agudas Achim (nicht durchgehend).
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