| Name |
Der Ernst-Laur-Garten |
benannt | 15. Mai 2010 (geplant) | |
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benannt nach |
Ernst Laur (1871–1964) ETH-Professor für landwirtschaftliche Betriebslehre 1908–1937, Direktor des schweizerischen Bauernverbandes 1898–1939. |
StrNr | . | 749 |
| Quelle | StRB | |||
| Kreis | 10 | |||
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| Quartier(e) | Höngg | PLZ | 8093 (ETH Hönggerberg) | |
| Beginn bei | Hönggerbergring, Leopold-Ruzicka-Strasse | Quartier | Höngg | |
| verläuft über | Quartier | |||
| Ende bei | Vladimir-Prelog-Strasse | Quartier | Höngg | |
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frühere Namen |
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| Zusatztext |
Ernst Laur (1871–1964) Geboren am 27. März 1871 in Basel als Sohn des Spitalverwalters Arnold Laur und Zélie Arnold-Meyer. 1908 bis 1935 Professor für landwirtschaftliche Betriebslehre. Gründer und von 1898-1939 Direktor des 1897 gegründeten Bauernverbandes, Agrarpolitiker, der durch gezielte Modernisierung die Schweizer Landwirtschaft zu erhalten versuchte. Verstarb am 30. Mai 1964 im aargauischen Effingen. Zu einem seiner wohl bekanntesten Zitate gehörte der Ausspruch: "Schweizerart ist Bauerart".
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| Abbildung |
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| Bildtext | Portrait von Ernst Laur im Jahre 1920. | |||
| Bildquelle |
Aufnahme:
Ruf, C., Zürich
/ ©
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Beachten Sie vor einer allfälligen Bildnutzung die Lizenzbedingungen "Creative Commons" zu diesem Werk. |
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| Zusatztext |
Der Ernst-Laur-Garten Der zukünftige Ernst-Laur-Garten ist eigentlich schon seit Jahren namenlos existent und besteht aus zwei bepflanzten Lichthöfen zwischen der heutigen Wolfgang-Pauli-Strasse 8b und 8c; sowie 8c und 8d auf dem Areal der ETH Hönggerberg. Er befindet sich auch am 20. März 2011 noch in Planung und daher wurde auf dem ETH-Gelände auch noch keine entsprechende Strassentafel angebracht.
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| Abbildung |
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| Bildtext |
Blick in den Lichthof vom ETH-Institutsgebäude
in Richtung Höngg. Aufnahme vom 20. März 2011. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich. | |||
| Abbildung |
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| Bildtext | Blick in den üppig bepflanzten Lichthof, dem zukünftigen Ernst-Laur-Garten, zwischen der heutigen Wolfgang-Pauli-Strasse 8c und 8d. Der Platz existiert schon seit Jahren, die Benennung aber noch ausstehend. Aufnahme vom 20. März 2011. | |||
| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich. | |||
| Abbildung |
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| Bildtext |
Langsam beginnt es auch im benachbarten Lichthof
zwischen der Wolfgang-Pauli-Strasse 8c und 8b zu grünen. Aufnahme vom 20. März 2011. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich. | |||
| Zusatztext |
12. Mai 2010:
Strassenbenennungskommission, Benennungen auf dem Gebiet der ETH auf dem Hönggerberg, Science City. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des ETH Standortes Hönggerberg, Science City, gelangte die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich am 21. Juli 2009 an die Strassenbenennungs-Kommission, mit dem Antrag, verschiedene Ring-, Platz-, Garten-, Strassen- und Wegbenennungen vorzunehmen, die zum einen eine Orientierung und klare Adresszuordnung bieten, aber auch eine bessere Identifikation stiften. Eine systematische Analyse des heutigen Leitsystems habe deutlich gemacht, dass die Beschilderung für Ortsfremde keine richtige Orientierungshilfe sei. Dies liege einerseits an der nicht ausreichenden Besucherführung von den Ankunfts- zu den Zielorten, insbesondere aber seien für die Orientierung vertraute Zeichen wie Hausnummern und Strassennamen elementar. Die Gebäude in Science City
seien den beiden bisher vorhandenen Strassen (Wolfgang-Pauli-Strasse
und Schafmattstrasse) zugeordnet, auch wenn viele davon
nicht direkt an diesen Strassen lägen. Die
Orientierung anhand der Postadressen, ohne die
zusätzliche Bezeichnung der Gebäude mit
Kürzeln, sei zurzeit nicht möglich. Quelle: Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich vom vom 12. Mai 2010
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| Abbildung |
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| Bildtext | ETH/Hönggerberg, Gesamtansichten. Luftbild. Aufnahme vom 10. Juli 1980 | |||
| Bildquelle |
Aufnahme:
unbekannt
/ ©
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Beachten Sie vor einer allfälligen Bildnutzung die Lizenzbedingungen "Creative Commons" zu diesem Werk. |
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| Zusatztext |
Das Strassenbenennungskonzept ETH- Hönggerberg, Science City. Das Strassenbenennungskonzept basiert auf sechs Ebenen:
Der Quartierverein Höngg hat keine Einwände erhoben. Quelle: Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich vom vom 12. Mai 2010
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Links zum Thema |
Portrait des Monats der ETH-Bibliothek | |||
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