| Name |
Der Elefantenweg |
benannt | 2004 | |
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benannt nach |
Der "Elefantenbach". In dieser Gegend befindet sich der Stöckentobelbach, der im Volksmund hauptsächlich auch "Elefantenbach" genannt wird. |
StrNr | 2351 | 1054 |
| Quelle | StRB | |||
| Kreis | 7 | |||
| R15 | ||||
| Quartier(e) | Hirslanden | PLZ | 8053 | |
| Beginn bei | Wasersteig 25 | Quartier | Hirslanden | |
| verläuft über | Quartier | |||
| Ende bei | nördlich als Sackgasse | Quartier | Hirslanden | |
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frühere Namen |
Jahr | |||
| Zusatztext |
Der Stadtrat hat dem Antrag der
Strassenbenennungskommission zugestimmt, und den neuen Zufahrtsweg vom
Wasersteig 25 bis zum Grundstück Katasternummer HI4778 in der Eierbrecht in
Witikon mit ‚Elefantenweg’ benannt. Der Redaktor des Quartieranzeigers Witikon wurde von der Strassenbenennungskommission angefragt, ob seitens der Quartierbevölkerung Ideen oder Wünsche für die Namensgebung bestünden. In einem Artikel in der Quartierzeitung erschien darauf hin der Aufruf an die Bewohnerinnnen und Bewohner Witikons, aktiv an der Namensfindung teilzunehmen. Von diesem
Aufruf wurde rege Gebrauch gemacht und es gingen zahlreiche, originelle und
quartierbezogene Vorschläge ein. Die Präsidentin der
Strassenbenennungskommission dankt bei dieser Gelegenheit allen
Einsenderinnen und Einsendern ganz herzlich für ihr Mitwirken. Der ‚Elefantenbach’ ist ein beliebtes
Ausflugsziel für Spaziergänger/innen und Schulklassen. Der Elefant ist
gewissermassen ein Symboltier für Witikon geworden und im Restaurant
‚Elefant’ treffen sich neben der Witiker Zunft auch verschiedene Vereine. Es wurde deshalb beschlossen, dem Stadtrat zu beantragen, den unbenannten Zufahrtsweg mit ‚Elefantenweg’ zu benennen. Der Stadtrat hat diese Namensgebung gut geheissen. Quelle: Medienmitteilung Stadtrat Zürich vom 23. Juni 2004
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| Abbildung |
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Sandsteinformation am Elefantenbach oberhalb der Schleife. Aufnahme vom Mai 1955. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich | |||
| Abbildung |
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| Bildtext |
Waldhütte mit Grillplatz am Stöckentobelweg 98
beim Elefant am Elefantenbach. Aufnahme vom 26. März 2009. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich | |||
| Abbildung |
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| Bildtext |
Der Wasser speiende Elefant am gleichnamigen
Elefantenbach. Aufnahme vom 26. März 2009. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich | |||
| Zusatztext |
Ein ehemaliger Schleifereibetrieb
am Elefantenbach Diverse industrielle Kleinbetriebe nutzten die Wasserkraft des Wehrenbaches. Auch weiter oberhalb am Elefantenbach befand sich von 1852 bis 1968 eine Schleiferei. Bis etwa 1933 wurde sie durch die Kraft des Elefantenbaches betrieben. Das ursprüngliche Wasserrad hatte eine ungefähre Höhe von 6 Metern und trieb eine Schleifmaschine an. Mit ihrer Hilfe wurden dann nicht etwa Messer oder Werkzeuge scharf geschliffen sondern es wurden Ofenplatten zugeschliffen. 1968 wurde die Schleieferei dann abgerissen. Der Name "Schlyfi" oder auch "Schleife", für das Gebiet zwischen der Witikonerstrasse 115 und 171,bezeichnet also nicht nur den schleifenartige Verlauf der Witikonerstrasse sondern nimmt in erster Linie Bezug auf die ehemalige industrielle Nutzung des Elefantenbaches mit der einstigen Schleiferei.
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| Abbildung |
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| Bildtext |
Oberhalb der Witikonerstrasse 115 treffen wir
hier auf die Bushaltestelle Schlyfi. Aufnahme vom 26. März 2009. |
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| Bildquelle | Bildarchiv Dürst, Zürich | |||
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